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SPORTS: March 2014

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Friday, March 7, 2014

Moyes: Season will make us stronger


(PA) Friday 7 March 2014
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Moyes: Season will make us stronger
© Getty Images
David Moyes has written to Manchester United fans, thanking them for their support during a season which he admits has gone much worse than he expected. With 11 matches of Moyes' debut season remaining United are seventh in the English Premier League, 12 points adrift of the UEFA Champions League qualification places.
Under Sir Alex Ferguson, United won the title last year with four games to spare, but this term they are 18 points behind leaders Chelsea after suffering eight losses. In his quarterly address to United fans in the club's season ticket holders magazine, Moyes confessed his team have not been up to scratch.
The letter, entitled 'A word from the boss' read: "While I knew that this job would be a challenge when I took it on, the difficult season we have experienced was not something that I envisaged, which I am sure is the case as well for you supporters - and my players, staff and I are desperate to compensate for that.
"You are accustomed to seeing a successful Manchester United and the backing you have given the players and I throughout the season has been incredible ... the loyalty you have shown us has been magnificent."
Everything we have been through will make us a better, stronger team and club in the future
David Moyes, Manchester United manager
Ferguson won the Premier League 13 times during his 26-year stewardship at Old Trafford, as well as a host of other European and domestic honours including two Champions Leagues. Ferguson chose Moyes to succeed him despite the 50-year-old's lack of experience in managing an elite European club. The former Everton manager is convinced he can turn things round at Old Trafford though.
"Over the years you have seen great winning sides here and, in time, I have absolutely no doubt that we will see great winning sides here again," Moyes added. "We will do everything in our power to get the positive performances and results to do that, so that we can give you season ticket holders and all our supporters something to shout about..."
Moyes concluded: "In the long run, we will all come out at the other end, stronger for the experiences. Everything we have been through will make us a better, stronger team and club in the future."

Thursday, March 6, 2014

Scolari: "Mein Team ist bereit"

Scolari: "Mein Team ist bereit"

(FIFA.com) Dienstag 4. März 2014
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Scolari: "Mein Team ist bereit"
© Getty Images
Luiz Felipe Scolari hat eine schwere Aufgabe. Er soll Brasilien bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ im eigenen Land den Titel bringen. Eine Erfahrung, die er bereits 2002 bei der Europameisterschaft in Portugal machte. Felipão blickt dem Turnier jedoch mit Vorfreude entgegen und ist zuversichtlich. FIFA.com sprach exklusiv mit ihm über den Druck, Tradition und den Stand seiner Vorbereitungen. 
In 100 Tagen beginnt die WM. Ist Brasilien bereit, den Titel zu holen?
Was unsere Planungen für die Weltmeisterschaft angeht, ist Brasilien bereit. Alles ist organisiert, definiert und gut in die Wege geleitet. Wenn wir uns jetzt an diesen Fahrplan halten, wird wahrscheinlich alles gut gehen.
Jedes andere Ergebnis als ein Sieg im Endspiel würde von der brasilianischen Öffentlichkeit als Scheitern gewertet werden. Denken Sie persönlich auch so?
Ich denke da vollkommen anders. Ich habe bereits einige Erfahrungen gemacht und ein paar Situationen erlebt, in denen Mannschaften selbst dann von den Fans Beifall bekamen, wenn sie nicht Meister oder Vizemeister geworden sind oder den dritten Platz belegt haben. Viel mehr hängt vom Auftritt des Teams ab. Wenn man an einer Weltmeisterschaft teilnimmt und den Status Brasiliens hat, erwartet natürlich niemand etwas anderes als den Weltmeistertitel. Darauf arbeiten wir auch hin – aber mit dem gebührenden Respekt für die anderen Mannschaften, die ebenfalls mit diesem Ziel in den Wettbewerb gehen. Zu Hause in Brasilien werden wir unsere Qualität einsetzen, um unser Ziel zu erreichen. Wenn uns das nicht gelingt, dann wird es daran gelegen haben, dass es andere gab, die besser waren als wir.
Steigt der Druck auf die Mannschaft, weil das Turnier im eigenen Land stattfindet?
Die Erwartungen sind höher, weil es die zweite WM ist, die in Brasilien stattfindet, und weil wir die Chance haben, das zu erreichen, was wir beim ersten Mal nicht erreicht haben. Aber wir haben starke Gegner, die dasselbe Ziele verfolgen.
Sie haben bereits einen anderen großen Wettbewerb vor heimischem Publikum bestritten, und zwar die Europameisterschaft 2004 mit Portugal. Damals mussten Sie sich im Finale gegen Griechenland geschlagen geben. Welche Lehren haben Sie aus dieser Nieder­lage gezogen?
Diese Erfahrung war hilfreich, ich habe jetzt einen besseren Blick dafür, wie wir ein Finale angehen müssen und wie ein Team, das zu Hause in ein Finale einzieht, sich organisieren und arbeiten muss, um das große Ziel zu erreichen. Ich weiss, dass wir es genießen können, zu Hause zu spielen. Gleichzeitig müssen wir uns bewusst sein, dass wir stärker leiden, wenn wir unser Ziel nicht erreichen. Diese Erfahrungen werden wir bei der Arbeit mit unseren Spielern nutzen können.
Wie schätzen Sie die Nationalteams von Mexiko, Kamerun und Kroatien ein, Ihre Gegner in der ersten Runde?
Kroatien spielt einen guten, technisch ausgefeilten Fussball. Die Spielweise ähnelt dem südamerikanischen Fussball, der sich durch gute Arbeit am Ball auszeichnet. Diese Mannschaft praktiziert nicht mehr die Spielweise früherer Tage, die an den englischen Stil erinnerte, sondern ist technisch sehr versiert und spielt auf dem entsprechenden Niveau. Kamerun ist eine afrikanische Mannschaft mit viel technischer Qualität. Oftmals haben wir etwas Bestimmtes von ihnen erwartet und alles kam anders. Oder wir erwarteten nichts – und dann überraschte das Team alle. Mexiko hingegen ist einer unserer traditionellen Gegner. Die Mexikaner spielen hochklassigen, guten Fussball. Die Begegnungen zwischen Brasilien und Mexiko haben Tradition und sind immer kniffelig.
Kommt die Tatsache, dass diese Teams einen technisch ausgefeilten Fussball spielen, Brasilien entgegen?
Ja, weil das auch unsere bevorzugte Spielweise ist. Wenn wir gegen andere Teams antreten, die ebenfalls guten Fussball spielen, ist das immer interessant für uns. Brasilien hat oftmals schlecht gegen Mannschaften ausgesehen, die eine andere Herangehensweise haben, die eher Anti-Fussball spielen und auf die Zerstörung des gegnerischen Spieles ausgerichtet sind. Da ist es besser, gegen Teams zu spielen, die gut oder sogar besser als Brasilien sind, denn bei solchen Spielen sind wir in der Lage, den Gegner zu schlagen. An Spiele wie beispielsweise gegen Spanien können wir mit dem gewohnten Elan, ohne Aufregung und psychologische Hindernisse herangehen.
Wurde der Rest der Welt durch den Erfolg Spaniens und des FC Barcelona in den letzten Jahren gezwungen, sich mit diesem Kurzpassspiel auseinanderzusetzen?
Ich glaube, die Eigenschaften der Spieler, die beim FC Barcelona aktiv waren, haben sich nach und nach ergänzt. Nun analysieren natürlich alle das Wieso und das Warum. Aber diese Art des Fussballs ist auf die Zeit beschränkt, in der sie erfolgversprechend ist. Wir hatten vor Jahrzehnten bereits den italienischen Fussball, den wir sehr gut analysieren mussten, oder auch die deutsche Spielweise. Es gab bereits früher unterschiedliche Eigenschaften, die jeder Trainer genau beobachten und erlernen musste, um einen Nutzen daraus zu ziehen.
Sie haben auch in arabischen Ländern gearbeitet und kennen den Weltfussball sehr gut. Glauben Sie, dass eine asiatische oder afrikanische Mannschaft bei dieser WM für eine Überraschung sorgen kann?
Für eine Überraschung schon. Aber den Weltmeistertitel zu holen, wird sehr schwer werden, weil die Fussballmächte noch immer bessere Möglichkeiten haben. Sie können auf eine Tradition zurückblicken und spielen kompakter. Das sind Mannschaften, die mehr Erfahrungen vorweisen können und mehr gute Spieler zur Verfügung haben. Das erhöht die Erfolgschancen. Es mag die eine oder andere europäische oder südamerikanische Mannschaft in der Aussenseiterrolle geben, die eine Chance hat. Ich glaube allerdings nicht, dass ein Team aus Afrika oder Asien im Augenblick in der Lage ist, eine Weltmeisterschaft zu gewinnen.
Sie trainieren eine solche Traditionsmannschaft. Wie setzen Sie diese Tatsache ein, um Ihre Spieler zu motivieren?
Wir halten den Spielern vor Augen, was erreicht wurde. Wir zeigen ihnen, was sie in ihrer eigenen Karriere und mit der Nationalmannschaft erreichen können. Wir machen ihnen deutlich, auf welche Weise Brasilien seine Titel errungen hat: mit Engagement, mit Temperament und mit Klasse. Und wir geben ihnen das Selbstvertrauen, das sie brauchen, um ihre hervorragenden spielerischen Fähigkeiten in die Praxis umzusetzen.
2002, als Sie mit Brasilien Weltmeister wurden, standen Ihnen Ausnahmespieler wie Cafu, Roberto Carlos, Rivaldo, Ronaldinho und Ronaldo zur Verfügung. Ist diese neue Generation genauso stark wie die vorherige?
Man kann nicht nur das Talent vergleichen. Die Auswahl von 2002 hatte mehr Erfahrung. Das aktuelle Team hingegen verfügt über viel Spielfreude und Dynamik. Damals war vielleicht die Erfahrung entscheidend, aber wer weiß, ob heute nicht Dynamik und Spielfreude wichtiger sind.
Die WM rückt näher, es ist viel von organisatorischen Problemen, Verspätungen beim Stadionbau und politischen Scharmützeln die Rede. Lassen Sie sich davon auf irgendeine Weise beeinflussen?
Nein. Ich sorge dafür, dass uns solche Umstände nicht beeinflussen, denn sie betreffen uns nicht. Wir sind natürlich als Menschen, als Bürger und als Brasilianer betroffen, müssen hier aber klar unterscheiden können und dies auch unseren Spielern vermitteln, damit auch sie eine Grenze ziehen und sich auf ihre Aufgabe auf dem Spielfeld konzentrieren können. Jeder hat seine eigene Meinung, aber jeder Spieler muss die gesamte Konzentration, die Aufmerksamkeit und den Fokus allein auf die Aufgabe richten, für die er berufen wurde. Es gab emotionale Reaktionen der Spieler. Wir sprechen offen darüber und sie können ihre Meinung über die sozialen Netzwerke kundtun. Aber in der Mannschaft haben wir unsere Regeln und an die halten wir uns.
Sie waren zwei Jahre alt, als die Weltmeisterschaft zum ersten Mal in Brasilien stattfand ...
An den Einzug von Brasilien ins Finale 1950 kann ich mich natürlich nicht erinnern. Die meisten Leute haben eine bittere Erinnerung an unsere Niederlage gegen Uruguay. Da bin ich ganz anderer Meinung. Die damaligen Spieler haben eine Tür aufgestossen und uns auf einen Weg gebracht, der uns fünf Weltmeistertitel eingebracht hat. Das ist die Sichtweise, die ich weitergebe, die ich den aktuellen Spielern über ihre Vorgänger bei der WM von 1950 vermittle.
Was werden Sie am 13. Juli um 16 Uhr tun?
Naja, ich weiß, dass am 13. Juli das Finale stattfindet. Wenn es also um 16 Uhr beginnt, werde ich am Spielfeldrand stehen und mich vorbereiten. Ich habe dann schon voller Freude, Inbrunst und Dynamik die Nationalhymne gesungen und hoffe, dasselbe von meinen Spielern und dem Publikum sagen zu können.

Überraschungen und erfüllte Erwartungen


(FIFA.com) Mittwoch 5. März 2014
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Überraschungen und erfüllte Erwartungen
© AFP
Der erste große Aufgalopp 100 Tage vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ hat gehalten, was man sich von ihm versprochen hatte. Es gab große Überraschungen wie das Unentschieden von Argentinien in Rumänien (0:0) und souveräne Favoritensiege wie den von Brasilien in Südafrika (5:0).

Gegen Italien bestätigte Spanien beim 1:0 einmal mehr, dass es alle Möglichkeiten hat, seinen Titel zu verteidigen. Portugal nahm Kamerun im zweiten Durchgang regelrecht auseinander (5:1). In den anderen Begegnungen der Endrundenteilnehmer bestätigte Frankreich gegen die Niederlande seinen Aufwärtstrend (2:0), während sich Deutschland beim 1:0 gegen Chile ebenso schwer tat wie England gegen Dänemark.

Das Spitzenspiel
Spanien - Italien 1:0
Tor: Pedro (63.)
Das Ergebnis sagt wenig über die Intensität dieses echten Spitzenspiels und die Qualität des Duells der beiden letzten Weltmeister aus. Titelverteidiger Spanien siegte durch einen erneuten Geistesblitz von Andres Iniesta, der den Ball selbst im italienischen Strafraum noch ruhig und abgeklärt mit der Hacke weiterleitete und so die komplette gegnerische Hintermannschaft buchstäblich auf dem falschen Fuß erwischte. Pedro reagierte am schnellsten, Gianluigi Buffon hatte das Nachsehen.

Spanien beherrschte das Mittelfeld und damit das Spiel. Thiago Alcantara war der unumstrittene Chef auf dem Platz. Auch die Torschussbilanz von 23:4 spricht eine deutliche Sprache. Ohne den verletzten Mario Balotelli ist der Sturm von Italien nur ein laues Lüftchen.

Die anderen Begegnungen
Dass man zum Klang von Vuvuzelas durchaus auch Samba tanzen kann, bewies Brasilien in der einseitigen Partie gegen Südafrika (5:0). Der dreifache Torschütze Neymar sprühte dabei nur so vor unbeschwerter Spielfreude. Der Mann vom FC Barcelona schwingt sich unverkennbar immer mehr zum großen Fixpunkt in der Offensive des fünfmaligen Weltmeisters auf. Zudem glänzten Oscar mit großartiger Ballbehandlung, Fernandinho mit knallharten Schüssen und Hulk und Fred mit Mannschaftsdienlichkeit. Kurz: Brasilien präsentierte sich in beeindruckender Frühform.

Ganz anders hingegen Argentinien, das in Bukarest eine völlig konfuse Vorstellung bot und beim 0:0 restlos enttäuschte. Bestes Beispiel war Lionel Messi, der vollkommen abgemeldet war. Bester Argentinier war noch Sergio Romero, der Ersatztorhüter von AS Monaco.

Frankreich hat sein Selbstbewusstsein zurück. Das bewiesen vor allem die beiden Torschützen, Mittelstürmer Karim Benzema und der defensive Mittelfeldspieler Blaise Matuidi. Vize-Weltmeister Niederlande kam überhaupt nicht zum Zug und war insbesondere in der Defensive ungewohnt anfällig. Didier Deschamps scheint die Feinabstimmung im Kader endlich gelungen zu sein.

Portugals Nationalmannschaft wurde kräftig verjüngt, doch Doppeltorschütze Cristiano Ronaldo bleibt unantastbar. Beim 5:1 gegen Kamerun, das nur eine Halbzeit lang mithalten konnte, zeigte der Madrilene seinen Gegenspielern deutlich ihre Grenzen auf.

Die DFB-Auswahl - mit sechs Spielern von Triple-Gewinner Bayern München in der Startformation - ging früh durch ein Tor von Mario Götze in Führung. Danach aber taten sich die Gastgeber gegen die lauf- und zweikampfstarken Südamerikaner schwer, die ihr gutes Abschneiden in der CONMEBOL-Qualifikation bestätigten.

Nicht viel anders erging es England, das bis zur 82. Minute auf den erlösenden Treffer zum 1:0 gegen Dänemark durch Daniel Sturridge warten musste.

Die Schweiz und Kroatien lieferten sich ein torreiches Spiel (2:2) mit zahlreichen Erkenntnissen. Ivica Olic traf dabei ebenso doppelt wie auf der anderen Seite Josip Drmic. Auch in Brüssel gab es eine hochklassige Partie. Eine Stunde lang war Belgien Herr im eigenen Haus. Marouane Fellaini und Radja Nainggolan schossen eine 2:0-Führung heraus, ehe die Elfenbeinküste in der Schlussphase doch noch mit dem unverwüstlichen Didier Drogba und Max-Alain Gradel zurückschlug und zum Ausgleich kam.

Griechenland wiederum enttäuschte im Heimspiel gegen die Republik Korea (0:2, Gegentore durch Park Chu-Young und Son Heung-Min), Algerien siegte souverän gegen Slowenien (2:0, Tore durch Hillel Soudani und Saphir Taider) und Ägypten gelang ein prestigeträchtiger Sieg in Bosnien-Herzegowina (2:0, Tore durch Gedo und Mohamed Salah).

Kolumbien kam trotz eines Tores von James Rodriguez nicht über ein Unentschieden gegen Tunesien hinaus (1:1), während Ghana in Montenegro bereits nach elf Sekunden einen Elfmeter verursachte und danach den Rest des Spiels vergeblich dem Rückstand hinterher lief (1:0).

Bemerkenswert auch die spektakuläre Leistung von Ecuador, das gegen Australien nach einer halben Stunde schon mit 0:3 zurück lag und das Spiel dann in letzter Minute doch noch drehte (4:3). Abseits aller WM-Vorbereitungen schließlich feierte Kosovo das erste Länderspiel seiner Geschichte gegen Haiti. Es endete torlos.

Der Spieler des Tages
Josip Drmic (21) meldete mit seinen beiden Toren gegen Kroatien (das Herkunftsland seines Vaters) Ansprüche auf einen Stammplatz an. Für seinen Verein, den 1. FC Nürnberg, hat Drmic in dieser Saison bereits elf Tore geschossen und drei weitere vorbereitet. Sein Plus ist die Vielseitigkeit: Drmic kann auf der Außenposition ebenso spielen wie in der Sturmspitze oder als hängende Spitze. "Im Moment ist bei mir noch niemand im Sturm gesetzt", hatte der eidgenössische Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld unmittelbar vor dem Spiel noch verlauten lassen. Drmic, der aus der Jugend des FC Zürich stammt, hat da wohl ganz genau hingehört.

Das Tor des Tages
Südafrika – Brasilien 0:5 (Oscar, 10.)
Hulk setzte sich auf der rechten Seite ab und flankte dann hoch und weit und doch präzise über 45 Meter genau auf Oscar, der sich zentral in den Rücken der Abwehr geschlichen hatte. Die träge Hintermannschaft konnte nicht mehr reagieren, das anschließende Duell gegen den Torhüter gewann Oscar dank wunderbarer Ballbehandlung dann spielerisch.

Die Zahl des Tages
17 - Nach zuletzt 17 ungeschlagenen Spielen (elf Siege, sechs Unentschieden) infolge mussten die Niederländer beim 0:2 in Frankkreich erstmals wieder als Verlierer vom Platz.

Die Ergebnisse
Zwischen Mannschaften, die für Brasilien 2014 qualifiziert sind
SpanienItalien 1:0
FrankreichNiederlande 2:0
SchweizKroatien 2:2
Griechenland – Republik Korea 0:2
MexikoNigeria (in der Nacht)
PortugalKamerun 5:1
BelgienElfenbeinküste 2:2
DeutschlandChile 1:0
AustralienEcuador 3:4

Weitere Spiele mit Beteiligung von Mannschaften, die für Brasilien 2014 qualifiziert sind
Rumänien – Argentinien 0:0
Südafrika – Brasilien 0:5
Russland – Armenien 2:0
Costa Rica – Paraguay (in der Nacht)
Bosnien-Herzegowina – Ägypten 0:2
Iran – Guinea 1:2
Algerien – Slowenien 2:0
Kolumbien – Tunesien 1:1
Japan – Neuseeland 4:2
Honduras – Venezuela (in der Nacht)
Montenegro – Ghana 1:0
England – Dänemark 1:0
Österreich – Uruguay 1:1
Ukraine – USA 2:0